Nach über 20 Jahren werde ich die Webseite la-aktuell.de zum Jahresende 2026 schließen.
Diese Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen. Über viele Jahre habe ich die Seite mit großer Leidenschaft und viel persönlichem Einsatz als Hobby betrieben. Dabei durfte ich unzählige Neuigkeiten, Veranstaltungen und Geschichten aus unserer Gemeinde mit euch teilen.
Gleichzeitig werden die rechtlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen für private Webseitenbetreiber immer umfangreicher. Für ein ehrenamtliches Hobbyprojekt ist dieser Aufwand auf Dauer kaum noch zu bewältigen.
Ich möchte mich schon jetzt bei allen bedanken, die la-aktuell.de über die vielen Jahre begleitet, unterstützt und mit Informationen versorgt haben. Ohne euch wäre die Seite nicht das geworden, was sie heute ist.
Unsere Facebook und Instagram -Gruppe „Langenaltheim Aktuell“ bleibt weiterhin bestehen. Dort können wir uns auch künftig austauschen, Neuigkeiten teilen und über Veranstaltungen in unserer Gemeinde informieren.
Bis zum Jahresende läuft die Webseite wie gewohnt weiter. Danach endet ein langer und schöner Abschnitt – die Gemeinschaft bleibt jedoch bestehen.
Vielen Dank für über 20 Jahre Vertrauen, Unterstützung und Verbundenheit.
Lieber Alfred. Ja das ist wirklich bitter und feige. Allerdings kein Einzelfall. Im Zusammenhang mit der Planung der Energiegenossenschaft oder auch den Wahlen zum Kirchenvorstand habe ich, ebenso wie 2 weitere Personen (Namen sind mir bekannt) anonyme Briefe mit übelsten Beschimpfungen erhalten.
Einer dieser Feiglinge konnte ermittelt werden, weil er in einem Brief etwas erwähnete, welches ich in LA nur einem einzigen Menschen, nähmlich Diesem, erzählt hatte (wie blöd muß man eigentlich sein?). Auf Maßnahmen gegen diese Person habe ich bewusst verzichtet.
Zum Einen hatte ich keine Lust eine weitere Beule aus meinem Auto entfernen lassen zu müssen, zum Anderen ist ja hinlänglich bekannt, dass gegen gewisse Eigenschaften von Menschen kein Kraut gewachsen ist. Mach trotzdem weiter! Es ist wichtig, daß wir vor derartigen Feiglingen nicht kuschen.
Vor ein paar Tagen gab es bei einigen Felkatc-Nutzer früh morgens keine Verbindung.
Betroffen waren nur Diejenigen, die die Zwangsabtrennung der Fritzbox aktiviert hatten.
Lösung:
Zwangstrennung der Fritzbox abschalten
Zwangstrennung der Fritzbox
Die Zwangstrennung war eine der wichtigsten Funktionen bei Internet-Verträgen ohne Flatrate. Die Internetverbindung wird nach einer bestimmten Zeit automatisch getrennt, sobald Sie nicht mehr im Netz surfen. So sparen Sie Datenvolumen und damit Geld. Bei einer unbegrenzten Internet-Flatrate benötigen Sie die Funktion allerdings nicht mehr.
Zum Abschalten öffnen Sie zunächst die Fritzbox-Benutzeroberfläche in Ihrem Browser.
Geben Sie dort Ihr Router-Passwort ein, das Sie beim ersten Start der Fritzbox festgelegt haben.
Anschließend klicken Sie in der linken Spalte auf "Internet" und den Unterpunkt "Zugangsdaten".
Im Abschnitt "Verbindungseinstellungen" klicken Sie auf den blauen Link "Verbindungseinstellungen ändern".
Wählen Sie unter "Internetverbindung" die Option "Dauerhaft halten (empfohlen für Flatrate-Tarife)", um die Zwangstrennung zu deaktivieren.
Stellen Sie zudem sicher, dass das Häkchen bei "Zwangstrennung durch den Anbieter verschieben" entfernt ist.
Klicken Sie abschließend unten auf "Übernehmen", um Ihre Einstellungen zu speichern.