Hubschraubereinsatz nach Sturz von Stapler
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Bernd Posch -
12. Januar 2022 um 12:26 -
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Nach über 20 Jahren werde ich die Webseite la-aktuell.de zum Jahresende 2026 schließen.
Diese Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen. Über viele Jahre habe ich die Seite mit großer Leidenschaft und viel persönlichem Einsatz als Hobby betrieben. Dabei durfte ich unzählige Neuigkeiten, Veranstaltungen und Geschichten aus unserer Gemeinde mit euch teilen.
Gleichzeitig werden die rechtlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen für private Webseitenbetreiber immer umfangreicher. Für ein ehrenamtliches Hobbyprojekt ist dieser Aufwand auf Dauer kaum noch zu bewältigen.
Ich möchte mich schon jetzt bei allen bedanken, die la-aktuell.de über die vielen Jahre begleitet, unterstützt und mit Informationen versorgt haben. Ohne euch wäre die Seite nicht das geworden, was sie heute ist.
Unsere Facebook und Instagram -Gruppe „Langenaltheim Aktuell“ bleibt weiterhin bestehen. Dort können wir uns auch künftig austauschen, Neuigkeiten teilen und über Veranstaltungen in unserer Gemeinde informieren.
Bis zum Jahresende läuft die Webseite wie gewohnt weiter. Danach endet ein langer und schöner Abschnitt – die Gemeinschaft bleibt jedoch bestehen.
Vielen Dank für über 20 Jahre Vertrauen, Unterstützung und Verbundenheit.
Euer Bernd

Monheim - Am 11.01.2022, um 15.25 Uhr, stürzte ein 40-jähriger Staplerfahrer im Wareneingangslager einer Firma in Monheim alleinbeteiligt von seinem Fahrzeug und schlug in der Folge mit dem Gesicht auf dem Betonboden auf.
Dort fand ein Kollege den Mann wenig später krampfend und mit einer stark blutenden Kopfplatzwunde auf. Nach einem entsprechenden Notruf wurde per Helikopter ein Notarzt aus dem Universitätsklinikum Augsburg eingeflogen.
Im Anschluss an die Erstbehandlung vor Ort kam der Gestürzte per Rettungshubschrauber in die Augsburger Klinik zur weiteren Versorgung. Dort stellte sich heraus, dass eine medizinische Ursache der Grund für die Verletzungen war. Somit handelt es sich nicht um einen Betriebsunfall. Lebensgefahr bestand nicht.