Nach über 20 Jahren werde ich die Webseite la-aktuell.de zum Jahresende 2026 schließen.
Diese Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen. Über viele Jahre habe ich die Seite mit großer Leidenschaft und viel persönlichem Einsatz als Hobby betrieben. Dabei durfte ich unzählige Neuigkeiten, Veranstaltungen und Geschichten aus unserer Gemeinde mit euch teilen.
Gleichzeitig werden die rechtlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen für private Webseitenbetreiber immer umfangreicher. Für ein ehrenamtliches Hobbyprojekt ist dieser Aufwand auf Dauer kaum noch zu bewältigen.
Ich möchte mich schon jetzt bei allen bedanken, die la-aktuell.de über die vielen Jahre begleitet, unterstützt und mit Informationen versorgt haben. Ohne euch wäre die Seite nicht das geworden, was sie heute ist.
Unsere Facebook und Instagram -Gruppe „Langenaltheim Aktuell“ bleibt weiterhin bestehen. Dort können wir uns auch künftig austauschen, Neuigkeiten teilen und über Veranstaltungen in unserer Gemeinde informieren.
Bis zum Jahresende läuft die Webseite wie gewohnt weiter. Danach endet ein langer und schöner Abschnitt – die Gemeinschaft bleibt jedoch bestehen.
Vielen Dank für über 20 Jahre Vertrauen, Unterstützung und Verbundenheit.
Jagd trifft Hightech. In diesem Film zeige ich euch, wie in Isny im Allgäu aus Stahl ein modernes Jagdgewehr gebaut wird. Dazu treffe ich Julian Wengenmayr, den Geschäftsführer der Firme J.P. Sauer & Sohn, der mir spannende Einblicke in die Produktion der SAUER 505 gewährt.
Von der ersten Idee über die hochpräzise Fertigung der Komponenten bis hin zur fertigen Jagdwaffe. Wir zeigen dir, wie modernste Technologie, Handwerkskunst und Präzision zusammenkommen, um eine Büchse zu erschaffen, die höchste Ansprüche an Präzision und Langlebigkeit erfüllt.
Dieser Film richtet sich an Jäger, Waffenliebhaber und Technikinteressierte, die wissen wollen, was hinter einem Premium-Jagdwaffenhersteller steckt.
Armin Ehinger baut Hochsitze. Die Jägerstationen entstehen in Waldhausen bei Aalen. Das Holz dazu holt der gelernte Zimmermann und Schreinermeister aus dem Forst. Er baut sie aus Douglasien, das macht sie langlebig.
Der Holzaufbau besteht aus einem Untergestell, dem sogenannten Bockgerüst und einer Kanzel. Groß genug für einen Jäger samt Jagdausrüstung beim sogenannten Ansitzen. Das konisch zulaufende Gestell besteht aus je vier Eckpfosten und Diagonalstreben. Die Kanzel baut der 44-Jährige nach alter Familientradition mit Schablonen.
Armin Ehinger ist selbst auch Jäger. Sein Wissen rund ums Jäger-Einmaleins fließt beim Bau ein. Das Wild soll den Waldhüter später weder sehen, hören noch wittern können. Deshalb stattet er die Tiny Häuser auf Stelzen unter anderem mit Fenster, Türen und Balkone aus. Und sorgt dadurch auch für ein sicheren Auf- und Abstieg. Die Hochsitze sind einfach, zweckdienlich und durchdacht.
Michl Einsle, Schreinermeister aus Grünenbach im Allgäu, wusste schon als Jugendlicher wie man Holzbrunnen macht. Sein Vater hat es ihm gezeigt. Inzwischen hat er an die 1.000 Brunnen gebaut.
Holzbrunnen haben im Allgäu und in alpenländischen Regionen eine lange Tradition. In der waldreichen Landschaft dienten sie vor allem auf den Alpen als Viehtränken. Dann fanden auch Touristen Gefallen an den holzigen Ideen für den Garten. Heute sind die Holzbrunnen immer noch gefragt auch als Dorfbrunnen oder als Rastplatz an Wanderwegen. Bei Michl Einsle gibt es sie in allen Größen.
Das Holz für den Brunnen sollte möglichst frisch geschlagen sein. Inzwischen sind schlichte, schnörkellose Brunnen gefragt. Mit Kettensäge und Fräse höhlt er den Brunnen aus, bis nur noch die Wandung bleibt. Alles macht er aus Holz: einen Stöpsel mit Überlauf und auch den Wassereinlauf. Der Brunnen sollte immer gut mit Wasser gefüllt sein, dann hält er lange. Das Wasser lässt das Holz aufquellen und so bleibt der Brunnen dicht.
Also mir wäre es Recht und ich sehe das auch nicht als Konkurrenz zu unseren anderen Geschäften. Deswegen kauft man ja dort trotzdem noch ein. Wie aber schon in der anderen Diskussion geschrieben, betriebswirtschaftlich muss sich das ja für den Supermarkt auch lohnen. Man hat das ja an einigen Beispielen in Nachbarorten schon gesehen.
Martin Zolnhofer aus Büttelbronn. Lokales Unternehmen aus Langenaltheim in Mittelfranken.
Mobile Brennholzaufarbeitung, Brennholz, Entleerungen von Schleifschlammgruben und Fäkaliengruben
Sägen - Spalten - Verladen, alles in einem Arbeitsgang. Ein Mobiler Holzspalter, der auf einen MAN TGS LKW gesetzt ist, wurde hier für die Herstellung von Brennholz mit der Kamera begleitet.
Brennholz als teure Alternative zur Heizung? Die Preise für Energie steigen, Strom und Gas werden immer teurer. Immer mehr Menschen wollen Brennholz kaufen, um damit zu heizen und die Heizkosten zu senken. Doch auch die Preise für Brennholz, Kaminholz oder Feuerholz sind im Vergleich zum Vorjahr stark angestiegen.
Unser Autor Christian Papesch besucht eine Försterin, einen Forstwissenschaftler und einen Holzhändler und testet das Brennholz aus verschiedenen Supermärkten. Dabei fragt er sich: "Brennholz ist knapp? Und extrem teuer geworden. Wie kann das sein? Und dürfen die das?"
Die erste gigantische Atommüll-Verbrennungsanlage wird jetzt gerade in Belgien gebaut. Das sogenannte Myrrha-Projekt wird eine neue Ära der Kernkraft einleiten! Atommüll ist bald kein Müll mehr, sondern eine wertvolle Ressource, die genutzt werden kann. Damit ist final das größte Problem der Kernkraft endgültig gelöst. Andere Nationen sind begeistert.
Doch was bedeutet dieser technologische Durchbruch für Deutschland und unsere Kernkraft-Politik?
Norio hat diesbezüglich eine 285-seitige wissenschaftliche Publikation durchgearbeitet. Und die wirft ein gewaltig schlechtes Licht auf Deutschland. Denn die Politik verdreht hier einige Aussagen ganz gewaltig.
Schauen wir uns das revolutionärste Mega-Bauprojekt der Atomtechnik ganz genau an. Und vor allem, wie mit diesem Durchbruch umgegangen wird.
Es sind schon gewaltige Dimensionen, die einem erst so richtig bewusst werden, wenn man das Sägewerk der Ziegler Group aus der Luft betrachtet. 75 Jahre ist es jetzt her, dass Firmengründer Ludwig Ziegler hier im Landkreis Tirschenreuth in der nördlichen Oberpfalz mit einem kleinen Sägebetrieb den Grundstein für dieses Holz Imperium gelegt hat.
Heute betreibt die inhabergeführte Unternehmensgruppe 33 Standorte in ganz Europa und ist in sechs verschiedenen Geschäftsbereichen tätig: Vom Holzeinschlag über die Verarbeitung bis zur fertigen Immobilie. Hauptsitz ist nach wie vor die Betzenmühle bei Plößberg.
Das Sägewerk ist geblieben, nur die Dimensionen haben sich verändert. Gemeinsam mit der Firma SENNEBOGEN dürfen wir einen exklusiven Blick hinter die Kulissen werfen. Kommt mit in das größte Sägewerk Europas.
Im vergangenen Krisenwinter sind die Preise für Brennholz und Pellets in die Höhe geschossen. Viele hofften, die Preise würden heuer wieder sinken. Doch dazu ist es nicht gekommen. Heizen mit Holz und Pellets bleibt extrem teuer.