Getöteter Motorradfahrer bei Verkehrsunfall - Wemding
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Bernd Posch -
5. August 2015 um 06:13 -
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Nach über 20 Jahren werde ich die Webseite la-aktuell.de zum Jahresende 2026 schließen.
Diese Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen. Über viele Jahre habe ich die Seite mit großer Leidenschaft und viel persönlichem Einsatz als Hobby betrieben. Dabei durfte ich unzählige Neuigkeiten, Veranstaltungen und Geschichten aus unserer Gemeinde mit euch teilen.
Gleichzeitig werden die rechtlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen für private Webseitenbetreiber immer umfangreicher. Für ein ehrenamtliches Hobbyprojekt ist dieser Aufwand auf Dauer kaum noch zu bewältigen.
Ich möchte mich schon jetzt bei allen bedanken, die la-aktuell.de über die vielen Jahre begleitet, unterstützt und mit Informationen versorgt haben. Ohne euch wäre die Seite nicht das geworden, was sie heute ist.
Unsere Facebook und Instagram -Gruppe „Langenaltheim Aktuell“ bleibt weiterhin bestehen. Dort können wir uns auch künftig austauschen, Neuigkeiten teilen und über Veranstaltungen in unserer Gemeinde informieren.
Bis zum Jahresende läuft die Webseite wie gewohnt weiter. Danach endet ein langer und schöner Abschnitt – die Gemeinschaft bleibt jedoch bestehen.
Vielen Dank für über 20 Jahre Vertrauen, Unterstützung und Verbundenheit.
Euer Bernd
Der Mann fuhr mit seinem Motorrad von Fessenheim in Richtung Wemding. Im Bereich einer langgezogenen Linkskurve trat offensichtlich aufgrund eines technischen Defektes massiv Öl aus dem Motor aus und verschmutzte den Hinterradreifen.
Hierdurch verlor der Kradfahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Fahrer und Motorrad prallten in der Folge des Sturzes gegen die seitliche Leitplanke.
Aufgrund des Sturzgeschehens erlitt der Motorradfahrer solch schwere Verletzungen, dass er diesen noch an der Unfallstelle erlag und durch den eingesetzten Notarzt nur noch der Tod festgestellt werden konnte.
Am Motorrad entstand Totalschaden in Höhe von ca. 8000 Euro.
Zur genauen Ermittlung des Unfallhergangs wurde von der Staatsanwaltschaft Augsburg ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben und ein Gutachter an die Unfallstelle beordert.
Die Staatsstraße war zum Zwecke der Unfallaufnahme für ca. 3,5 Stunden komplett gesperrt. Neben dem Rettungsdienst war auch die Freiwillige Feuerwehr Wemding mit ca. 20 Mann für Absicherungs-, Ausleuchtungs- und Bergungsarbeiten an der Unfallstelle eingesetzt. Durch die Straßenmeisterei wurde die Reinigung der Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen veranlasst.
