Die Wichtigsten Polizeimeldungen des Tages - 16.05.2017

„Schwarzfischer“ vor Straftat bewahrt

Treuchtlingen - Am Sonntag, 14.05.2017, gegen 18.50 Uhr, bemerkte ein Fischereiaufse-her in der Kanalstraße am Altmühlufer einen 35 Jahre alten Mann, der seine Angelrute zum Fischen vorbereitete. Da der 35-jährige keinerlei Berechtigungen (Fischereischein, Tageserlaubnisschein) vorweisen konnte stellte die hinzugezogene Streifenbesatzung die Angel samt Zubehör zur Gefahrenabwehr sicher.


Da der Mann bereits bei den Vorbereitungshandlungen zum Angeln erwischt wurde, wurde kein Strafverfahren wegen Fischwilderei eingeleitet.

Bei Ausweichmanöver Wand gestreift

Treuchtlingen - Am Montag, 15.05.2017, gegen 23.30 Uhr, befuhr ein 28-jähriger Treucht-linger mit seinem Pkw die Staatsstraße 2217 von Möhren in Richtung Treuchtlingen.

In der Bahnunterführung kam ihm ein anderes Fahrzeug entgegen, das seiner Meinung nach zu weit links fuhr und den 28-jährigen somit zu einem Ausweichmanöver zwang. Hierbei streifte er mit seinem Pkw die Wand der Unterführung. Der Pkw-Fahrer wurde nicht verletzt, am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe mehrerer Hundert EURO. Von dem anderen Pkw ist nichts Weiteres bekannt.

Streit unter Verwandten

Gunzenhausen - Am Montagnachmittag waren im Hofraum eines Wohnhauses in Gunzenhausen zwei Verwandte im Alter von 17 und 40 Jahren in Streit geraten. Es wurde sehr laut und die Stimmung zwischen den beiden aggressiv.


Der Jüngere griff sich einen herumstehenden Gartenstuhl und schlug damit gegen seinen Kontrahenten. Bei dem Stuhlschlag traf er auch seine 66-jährige Oma. Der 40-Jährige flüchtete sich ins Haus und verbarrikadierte sich.


Danach warf der 17-Jährige ein Fenster mit einem Stein ein und flüchtete kurz vor dem Eintreffen der verständigten Polizei. Nach kurzer Zeit kehrte er jedoch zurück und ließ sich von der Polizei in Gewahrsam nehmen. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung ermittelt. Die 66-jährige Frau und der 40-Jährige erlitten leichte Verletzungen.

Sachbeschädigung - Körperverletzung - Donauwörth

Ärger zwischen Bewohnern der Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth beschäftigte am frühen Montagabend die Polizei. Gegen 19.00 Uhr wurde die Streife zu einer Körperverletzung gerufen. Ein mutmaßlich 19jähriger Äthiopier lag in seinem Bett, als ein 24jähriger Landsmann das Zimmer betrat. Der sichtlich alkoholisierte Ältere ging auf den Jüngeren los und verpasste ihm einen Faustschlag ins Gesicht. Die Verletzung wurde vom BRK versorgt und der Geschädigte in die Donau-Ries Klinik gebracht. Das Motiv für den Angriff ist bisher unklar.


Gegen 20.40 Uhr war ein erneuter Einsatz der Polizei in der Unterkunft erforderlich. Dieses Mal waren zwei Streifen notwendig, um die Situation in den Griff zu bekommen. Ein 21jähriger Bewohner, dessen Nationalität ungeklärt ist, war stark alkoholisiert und hatte in der Unterkunft randaliert. Unter anderem hatte er mit der Faust eine Glasscheibe im Eingangsbereich eingeschlagen und sich dabei verletzt.

Der junge Mann ging dann auf weitere Mitbewohner los.


Beim Eintreffen der Streifen war er von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes am Boden fixiert, während weitere Mitarbeiter damit beschäftigt waren, die aggressive Stimmung unter weiteren Bewohnern zu beruhigen. Ca. 30 -40 Personen hatten sich am Tatort eingefunden während der mutmaßliche Täter herumschrie und kaum zu bändigen war. Unter diesen Umständen war eine ärztliche Versorgung der Schnittverletzungen an der Hand nicht möglich. Gefesselt und mit Polizeibegleitung musste er deshalb in die Donau-Ries Klinik gefahren werden.


Auch dort ließ der junge Mann von seinem aggressiven Verhalten nicht ab und schrie herum. Wegen einer akuten Gefährdung seiner eigenen Person aber auch seiner Umwelt wurde er nach der Erstversorgung in die Psychiatrie eingewiesen. Nach ersten Erkenntnissen wurden weder Sicherheitsdienst noch Polizei und Rettungsdienst bei dem Einsatz verletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 700 € beziffert.

Fälschung technischer Aufzeichnungen u.a. - Donauwörth

Schon am Freitagabend gegen 19.00 Uhr zog ein fachkundiger Beamter der Verkehrspolizei Donauwörth einen polnischen Lkw in der Artur-Proeller-Straße aus dem Verkehr.

Der Fahrer war dadurch aufgefallen, weil er an der Windschutzscheibe der Zugmaschine lediglich ein selbst gemaltes Kennzeichen angebracht hatte. Bei der Kontrolle des EG-Kontrollgerätes (Fahrtschreiber) ergab sich der Verdacht auf eine technische Manipulation an dem Gerät. Deshalb stellte die Polizei die Zugmaschine sicher und veranlasste am Montag eine intensive technische Überprüfung. Es stellte sich dann heraus, dass zwar nicht das EG-Gerät manipuliert war, wohl aber das Mautaufzeichnungsgerät des polnischen Lasters.


Mittels eines getarnten Schalters konnte der Fahrer die Aufzeichnung der Mautstreckennutzung ausschalten und so deren Bezahlung vermeiden. Wegen dieses Deliktes hat die Bundesanstalt für den Güterverkehr die weiteren Ermittlungen übernommen.


Die Verkehrspolizei in Donauwörth wird ihrerseits Anzeige vorlegen, weil der Fahrer gegen einschlägige Bestimmungen der Lenk- und Ruhezeit sowie der Bedienung des Kontrollgeräts ohne eingelegte Fahrerkarte verstoßen hat. Alleine dafür summiert sich das zu erwartende Bußgeld auf ca. 5.000 €. Nach der technischen Überprüfung konnte der polnische Unternehmer seine Maschine wieder mitnehmen.

Wegen des selbst gemalten Kennzeichens kommen auf den Fahrer keine weiteren Ermittlungen zu. Es stellte sich heraus, dass ihm das Kennzeichen kurz zuvor gestohlen wurde.

Opel Corsa angefahren

EICHSTÄTT - Am Parkplatz der Universität wurde am Montag (15.05.17) ein schwarzer Opel Corsa angefahren.

Das Fahrzeug war dort in der Zeit von 08.00 Uhr bis 16 Uhr rückwärts auf dem Parkplatz in der Universitätsallee geparkt. Als die 21-Jährige Besitzerin des Wagens um 16 Uhr wegfahren wollte, stellte sie einen deutlichen Schaden im Frontbereich und am rechten Reifen fest. Die Schadenshöhe beläuft sich auf rund 1000 Euro.

Hinweise zum Verursacher nimmt die Polizeiinspektion Eichstätt unter der Telefonnummer 08421/9770-0 entgegen.

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Feuerwehrfest 150 Jahre Langenaltheim

Anstehende Termine

  1. graue Restmülltonne

    Mittwoch, 1. Februar 2023

  2. braune Biotonne

    Mittwoch, 8. Februar 2023

  3. Valentinstag

    Dienstag, 14. Februar 2023

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    Betrug bei Internet-Bestellung​ Nachdem eine Langenaltheimerin über das Internet Arzneimittel bestellt hatte, sollte sie einen deutlich höheren Betrag als bei der Bestellung angegeben bezahlen. Der Differenzbetrag wurde ihr durch den Anbieter erstattet. Wenige Tage später erhielt sie dann eine Mahnung einer Versandapotheke, bei der die Geschädigte keine Bestellung vorgenommen hat. Vermutlich wurden ihre Daten missbräuchlich für diese zweite nicht gelieferte Bestellung verwendet. Es wird wegen Fälschung beweiserheblicher Daten und Warenkreditcomputerbetrug ermittelt. Bislang entstand kein Vermögensschaden.

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    Fahrzeug verkratzt Langenaltheim - Im Zeitraum zwischen dem 08.01.2023 bis 12.01.2023 wurde in Langenaltheim in der Unteren Hauptstraße ein am Straßenrand ordnungsgemäß geparkter Pkw verkratzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 400 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Treuchtlingen unter der Telefonnummer 09142/96440 entgegen.

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    Hallo ihr Lieben, schreibt mir gerne eine Nachricht. 😊🎄🎁 Gerne fertige ich auch auf Kundenwunsch an. 😊 #derideenstadel

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    Gefährdung im Straßenverkehr bei Überholvorgang Langenaltheim - Auf der Bundesstraße 2, zwischen den Abfahrten Langenaltheim und Rehlingen, kam es am Freitagnachmittag zu einem Verkehrsunfall, infolge eines gefährlichen Überholmanövers. Ein blauer VW Golf hatte in Fahrtrichtung Donauwörth mehrere Fahrzeuge über Sperrfläche und durchgezogene Linie überholt. Eine 31-jährige Frau aus dem Landkreis Roth-Hilpoltstein, die im Bereich einer Überholspur überholte, musste mit ihrem Pkw eine Vollbremsung einleiten, um einen Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Fahrzeug zu verhindern. Ein 69-jähriger Mann aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen, der hinter der Frau in Richtung Weißenburg unterwegs war, konnte einen Auffahrunfall nicht mehr verhindern. Der Unfallverursacher fuhr ohne anzuhalten weiter in Richtung Donauwörth. Ein Strafverfahren wegen der Gefährdung im Straßenverkehr und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort wurde eingeleitet. Personen die das flüchtige Fahrzeug mit einer Zulassung aus dem Landkreis Neustadt-Aisch/Bad Windsheim gesehen oder den Fahrer beschreiben können, werden dringend gebeten sich bei der Polizei Treuchtlingen (Tel. 09142/96440) zu melden. Glücklicherweise wurde bei dem Verkehrsunfall niemand verletzt.

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