Rinderseuche in Schwaben ausgebrochen
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Bernd Posch -
31. Dezember 2013 um 13:04 -
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Nach über 20 Jahren werde ich die Webseite la-aktuell.de zum Jahresende 2026 schließen.
Diese Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen. Über viele Jahre habe ich die Seite mit großer Leidenschaft und viel persönlichem Einsatz als Hobby betrieben. Dabei durfte ich unzählige Neuigkeiten, Veranstaltungen und Geschichten aus unserer Gemeinde mit euch teilen.
Gleichzeitig werden die rechtlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen für private Webseitenbetreiber immer umfangreicher. Für ein ehrenamtliches Hobbyprojekt ist dieser Aufwand auf Dauer kaum noch zu bewältigen.
Ich möchte mich schon jetzt bei allen bedanken, die la-aktuell.de über die vielen Jahre begleitet, unterstützt und mit Informationen versorgt haben. Ohne euch wäre die Seite nicht das geworden, was sie heute ist.
Unsere Facebook und Instagram -Gruppe „Langenaltheim Aktuell“ bleibt weiterhin bestehen. Dort können wir uns auch künftig austauschen, Neuigkeiten teilen und über Veranstaltungen in unserer Gemeinde informieren.
Bis zum Jahresende läuft die Webseite wie gewohnt weiter. Danach endet ein langer und schöner Abschnitt – die Gemeinschaft bleibt jedoch bestehen.
Vielen Dank für über 20 Jahre Vertrauen, Unterstützung und Verbundenheit.
Euer Bernd
Noch am Montag wollen der Amtstierarzt und Vertreter der Regierung vor Ort entscheiden, ob nur das erkrankte Rind oder der gesamte Bestand mit mehr als 100 Tieren getötet werden muss.
Der Erreger der Rinderseuche ist den Angaben zufolge das Bovine Herpesvirus 1, das bei Rindern zu Fruchtbarkeitsstörungen und schweren Atemwegserkrankungen führen kann - teilweise mit Todesfolge. Für den Menschen sei das Virus ungefährlich.
Um ein Ausbreiten der Seuche zu verhindern, wurde ein Sperrbezirk um Balgheim, einem Ortsteil der Gemeinde Möttingen, festgelegt. Rinder dürfen nur mit Genehmigung aus diesem Sperrbezirk gebracht werden. Die umliegenden Betriebe wurden inzwischen untersucht. „Alle Ergebnisse sind negativ“, sagte eine Sprecherin des Landratsamtes.
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Der Erreger der Rinderseuche ist den Angaben zufolge das Bovine Herpesvirus 1, das bei Rindern zu Fruchtbarkeitsstörungen und schweren Atemwegserkrankungen führen kann – teilweise mit Todesfolge. Ein infiziertes Rind bleibe lebenslang Träger des Virus. Auch Schafe und Ziegen könnten sich anstecken. Für den Menschen sei das Virus ungefährlich.