Rinderseuche in Schwaben ausgebrochen

Ein kleiner Wunsch von uns


Mittlerweile arbeiten 10 Leute an der Herstellung der Masken.
Damit sind nicht unerhebliche Kosten verbunden, die wir nicht erstattet haben wollen. Der Erlös geht an einem guten Zweck oder an eine soziale Einrichtung in Langenaltheim.
Wiederverwendbare masken aus Baumwollstoffen (gewaschen bei 95 Grad) mit Gummibändern und Verstärkungen für den Nasenbereich bekommen sie im Rathaus.


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Noch am Montag wollen der Amtstierarzt und Vertreter der Regierung vor Ort entscheiden, ob nur das erkrankte Rind oder der gesamte Bestand mit mehr als 100 Tieren getötet werden muss.


Der Erreger der Rinderseuche ist den Angaben zufolge das Bovine Herpesvirus 1, das bei Rindern zu Fruchtbarkeitsstörungen und schweren Atemwegserkrankungen führen kann - teilweise mit Todesfolge. Für den Menschen sei das Virus ungefährlich.


Um ein Ausbreiten der Seuche zu verhindern, wurde ein Sperrbezirk um Balgheim, einem Ortsteil der Gemeinde Möttingen, festgelegt. Rinder dürfen nur mit Genehmigung aus diesem Sperrbezirk gebracht werden. Die umliegenden Betriebe wurden inzwischen untersucht. „Alle Ergebnisse sind negativ“, sagte eine Sprecherin des Landratsamtes.


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