Landwirtschaftlicher Betriebsunfall - Monheim
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Bernd Posch -
15. März 2016 um 20:00 -
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Nach über 20 Jahren werde ich die Webseite la-aktuell.de zum Jahresende 2026 schließen.
Diese Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen. Über viele Jahre habe ich die Seite mit großer Leidenschaft und viel persönlichem Einsatz als Hobby betrieben. Dabei durfte ich unzählige Neuigkeiten, Veranstaltungen und Geschichten aus unserer Gemeinde mit euch teilen.
Gleichzeitig werden die rechtlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen für private Webseitenbetreiber immer umfangreicher. Für ein ehrenamtliches Hobbyprojekt ist dieser Aufwand auf Dauer kaum noch zu bewältigen.
Ich möchte mich schon jetzt bei allen bedanken, die la-aktuell.de über die vielen Jahre begleitet, unterstützt und mit Informationen versorgt haben. Ohne euch wäre die Seite nicht das geworden, was sie heute ist.
Unsere Facebook und Instagram -Gruppe „Langenaltheim Aktuell“ bleibt weiterhin bestehen. Dort können wir uns auch künftig austauschen, Neuigkeiten teilen und über Veranstaltungen in unserer Gemeinde informieren.
Bis zum Jahresende läuft die Webseite wie gewohnt weiter. Danach endet ein langer und schöner Abschnitt – die Gemeinschaft bleibt jedoch bestehen.
Vielen Dank für über 20 Jahre Vertrauen, Unterstützung und Verbundenheit.
Euer Bernd
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Gegen 11.00 Uhr war der 49jährige Betriebsleiter damit beschäftigt mit einem Traktor und Anhänger im Viehstall Futter auszubringen.
Zuvor hatte er seinen dreijährigen Sohn, der sich mit einem Laufrad ebenfalls auf dem Futtertisch aufgehalten hatte, aus dem Stall geschickt. In einem unbemerkten Augenblick muss sich der Kleine aber wieder in den Stall begeben haben. Als der Landwirt schließlich sein Gespann zurücksetzte, war der Junge hinter dem Anhänger. Er wurde vom hinteren rechten Rad des Anhängers gestreift oder angefahren, glücklicherweise aber nicht überrollt.
Der Junge kam mit Verdacht auf eine Fraktur im Fuß oder Sprunggelenk in das Krankenhaus nach Neuburg gebracht.
[scallout=#442233]Das hätte auch schlimmer ausgehen können. [/scallout]