Nach über 20 Jahren werde ich die Webseite la-aktuell.de zum Jahresende 2026 schließen.
Diese Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen. Über viele Jahre habe ich die Seite mit großer Leidenschaft und viel persönlichem Einsatz als Hobby betrieben. Dabei durfte ich unzählige Neuigkeiten, Veranstaltungen und Geschichten aus unserer Gemeinde mit euch teilen.
Gleichzeitig werden die rechtlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen für private Webseitenbetreiber immer umfangreicher. Für ein ehrenamtliches Hobbyprojekt ist dieser Aufwand auf Dauer kaum noch zu bewältigen.
Ich möchte mich schon jetzt bei allen bedanken, die la-aktuell.de über die vielen Jahre begleitet, unterstützt und mit Informationen versorgt haben. Ohne euch wäre die Seite nicht das geworden, was sie heute ist.
Unsere Facebook und Instagram -Gruppe „Langenaltheim Aktuell“ bleibt weiterhin bestehen. Dort können wir uns auch künftig austauschen, Neuigkeiten teilen und über Veranstaltungen in unserer Gemeinde informieren.
Bis zum Jahresende läuft die Webseite wie gewohnt weiter. Danach endet ein langer und schöner Abschnitt – die Gemeinschaft bleibt jedoch bestehen.
Vielen Dank für über 20 Jahre Vertrauen, Unterstützung und Verbundenheit.
Euer Bernd

Rupertsbuch - Auf der Bundesstraße 13 kam es auf Höhe des Ferdinandshofes zu einem schweren Verkehrsunfall. Der bisherige Unfallhergang stellt sich so dar, dass ein 20-jähriger Eichstätter mit seinem Skoda auf eine 62-jährige Fahrzeugführerin mit ihrem VW Golf aus unbekannten Gründen aufgefahren ist. Der VW Golf kam dann auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Mercedes der mit zwei Personen besetzt war.
Bei den Personen handelt es sich um einen 55-jährigen Mann und dessen 12-jährige Tochter. Die Personen wurden teils schwer jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt und wurden mit dem Rettungswagen in die Kliniken Eichstätt und Ingolstadt eingeliefert.
Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Bundesstraße 13 ist auf Grund der Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Straße nach auslaufenden Betriebsstoffen voraussichtlich noch bis 21 Uhr gesperrt.
Mit vor Ort waren die Feuerwehren aus Schernfeld, Sappenfeld und Workerszell.